Globale Preisgefahr: IWF warnt vor Inflationsschub und bedrohten Lieferketten
Die militärische Eskalation in Westasien entwickelt sich zunehmend zu einer Belastungsprobe für die Weltwirtschaft. Laut aktuellen Analysen des Internationalen Währungsfonds (IWF) drohen durch blockierte Handelsrouten und verspätete Lieferungen massive Verwerfungen in den globalen Lieferketten. Was als logistisches Problem für Unternehmen beginnt, erreicht über steigende Energie- und Transportkosten längst den Alltag der Verbraucher und facht die Inflation erneut an.
Der IWF schlägt Alarm: Blockierte Handelsrouten, steigende Energiekosten und gestörte Düngemittellieferungen treiben weltweit die Inflation. Was das für Verbraucher bedeutet (Foto: dpa).
Foto: Markus Scholz
Im Folgenden:
Warum der IWF den Krieg gegen Iran als asymmetrischen Schock für die Weltwirtschaft einstuft.
Weshalb unterbrochene Düngemittellieferungen die globalen Lebensmittelpreise gefährden.
Welche drei wirtschaftlichen Kanäle laut IWF besonders stark unter dem Konflikt leiden.
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