Wirtschaft

Schluss mit dem „Gratis-Schutz“: Warken sieht Reform als Chance für Frauen

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) sorgt mit ihren Plänen zur gesetzlichen Krankenversicherung für Diskussionsstoff: Die geplante Streichung der beitragsfreien Mitversicherung für kinderlose Ehepartner soll nicht nur das Finanzloch der Kassen stopfen, sondern auch veraltete Rollenbilder aufbrechen. Warken verteidigt den Vorstoß nun als notwendigen Schritt für mehr weibliche Unabhängigkeit.
17.04.2026 09:28
Lesezeit: 3 min
Schluss mit dem „Gratis-Schutz“: Warken sieht Reform als Chance für Frauen
Nina Warken (CDU), Bundesministerin für Gesundheit, nimmt an der Sitzung des Bundeskabinetts im Bundeskanzleramt teil (Foto: dpa). Foto: Kay Nietfeld

Im Folgenden:

  • Warum Gesundheitsministerin Warken die beitragsfreie Mitversicherung als Beschäftigungshemmnis sieht.
  • Weshalb CSU und Grüne Warkens 20-Milliarden-Sparpaket aus unterschiedlichen Gründen ablehnen.
  • Welche konkreten Mehrkosten ab 2028 auf Gutverdiener und Ehepaare ohne Kinder zukommen.

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