Wirtschaft

Kritische Rohstoffe: Europas unterschätzter Machtfaktor

Lange Zeit galt die Globalisierung als Garant für Wohlstand und Stabilität. In einer vernetzten Welt, so die Theorie, würde der freie Handel dafür sorgen, dass Ressourcen immer dort verfügbar sind, wo sie gebraucht werden. Doch die geopolitischen Erschütterungen der vergangenen Jahre haben Europa unsanft geweckt. Jetzt gilt es, die nächsten Jahre entscheiden über Europas Zukunft!
26.05.2026 12:22
Aktualisiert: 30.04.2030 11:22
Lesezeit: 4 min
Kritische Rohstoffe: Europas unterschätzter Machtfaktor
Ein Mitarbeiter der Heraeus-Tochter Remloy prüft in dem Werk in Bitterfeld Seltene-Erden-Altmagnete, die in Computer-Festplatten verbaut waren (Foto: dpa).

Im Folgenden:

  • Warum kritische Rohstoffe heute so wichtig sind für die europäischen Industrien
  • Weshalb eine Abhängigkeit von anderen Ländern gefährlich ist
  • Welche Strategien Europa hat, um das Problem zu überwinden

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