Krise der Autoindustrie: Eberspächer zieht die Reißleine in Deutschland
Der Esslinger Autozulieferer Eberspächer kämpft mit Umsatzrückgängen und geopolitischen Spannungen. Als Reaktion auf die weltweite Flaute schließt das Familienunternehmen zwei deutsche Produktionsstätten und setzt auf strikten Sparkurs, um die Rentabilität langfristig zu sichern.
Eberspächer schließt zwei deutsche Standorte, der Umsatz sinkt um 6,6 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro. Was das für Beschäftigte und den Konzern bedeutet (Foto: dpa).
Foto: Bernd Weißbrod
Im Folgenden:
Warum Eberspächer zwei deutsche Produktionsstandorte schließt und den Sparkurs verschärft.
Wie stark Umsatz und Gewinn des Esslinger Autozulieferers im Jahr 2025 eingebrochen sind.
Welche deutschen Standorte trotz Werksschließungen vorerst keine weiteren Stellenkürzungen fürchten müssen.
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