Chinesische Direktinvestitionen. Europas neue Angst vor China-Geld
China investiert so viel wie nie in Europas Schlüsselindustrien. Ausgerechnet jetzt verschärft die EU ihre Regeln für ausländische Direktinvestitionen. Für Deutschland wird daraus ein heikler Balanceakt zwischen dringend benötigtem Kapital, industrieller Erneuerung und strategischer Abhängigkeit.
Chinesische Direktinvestitionen erreichen in Europa Rekordwerte und zwingen die EU zu strengeren Kontrollen strategischer Branchen. (Foto: dpa | Christian Charisius)
Foto: Christian Charisius
Im Folgenden:
Warum chinesische Direktinvestitionen Europas Industriepolitik verändern.
Wie Brüssel strategische Branchen vor riskanten Investoren schützen will.
Welche Folgen die neuen EU-Regeln für Deutschland haben können.
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Albina Kenda ist eine erfahrene Journalistin, die sich auf die Berichterstattung über Geldpolitik und EU-Themen für die slowenische Wirtschaftszeitung Casnik Finance spezialisiert hat. Sie arbeitet sich regelmäßig durch endlose Stapel von Berichten, Vorschlägen, Reden und Diskussionen, um so klar wie möglich darzustellen, wie internationale und insbesondere europäische Themen uns alle betreffen, auch wenn wir uns nicht dafür interessieren.