Waffenruhe wackelt: Israel droht Menschen im Libanon und Hisbollah lehnt Einigung ab
Rückschlag im Libanon: Unmittelbar nach der Einigung auf die Umsetzung einer neuen Waffenruhe hat Israel Zivilisten vor der Rückkehr in den Süden gewarnt. Das Militär drohte, die Kämpfe liefen weiter. Reisen südlich des Sahrani-Flusses seien lebensgefährlich – die Frontlinie bleibt trotz der Verhandlungen eine Todeszone. Nun lehnt die Hisbollah weitere Bestrebung nach einer Einigung ab.
Ein israelisches Militärfahrzeug fährt an zerstörten Häusern im Südlibanon entlang der israelisch-libanesischen Grenze vorbei, von Nordisrael aus gesehen (Foto: dpa).
Foto: Gil Cohen-Magen
Im Folgenden:
Warum die neue Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon bereits am ersten Tag wackelt.
Welche Rolle der Iran bei den stockenden Friedensverhandlungen zwischen Israel und dem Libanon spielt.
Wie die geplanten Sicherheitszonen im Südlibanon aussehen sollen und was noch ungeklärt ist.
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