Wirtschaft

Europas Getreideernte droht ein Einbruch, wie er seit Jahrzehnten nicht zu sehen war

Hitzewellen in Europa, die niedrigsten Prognosen für die Getreideernte in den USA seit 1970 und durch Kriege gestörter Handel treiben die Weizenpreise. Zusätzliche Belastungen für das globale Angebot drohen durch einen besonders starken El Niño, der für das Jahresende erwartet wird.
03.08.2026 18:47
Lesezeit: 4 min
Europas Getreideernte droht ein Einbruch, wie er seit Jahrzehnten nicht zu sehen war
Europas Getreideernte droht der größte Einbruch seit Jahrzehnten. (Foto: dpa) Foto: Daniel Bockwoldt

Im Folgenden:

  • Warum der europäischen Getreideernte der stärkste Einbruch seit über zwei Jahrzehnten droht.
  • Wie extreme Wetterlagen und geopolitische Konflikte die weltweiten Weizenpreise in die Höhe treiben.
  • Weshalb die Getreideerträge in den USA auf den tiefsten Stand seit 1970 sinken.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Ein überhitzter Ventilator vor einem DWN-Tablet.

    Kühlen Kopf bewahren.

    1,99 € / 1. Monat
    August-Aktion statt 21,99 €
    20 € sparen im ersten Monat
     
    • Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • Endlich keine Werbung mehr
    • Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 30. August, 23:55 Uhr in --:--:--:--
avtor1
Arnas Barisauskas

***

Arnas Barisauskas ist Journalist bei Verslo žinios, dem litauischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Er schreibt für die DWN einen Gastbeitrag mit litauischer Perspektive auf Wirtschaft, Unternehmen und aktuelle Marktentwicklungen.

DWN
Politik
Politik Sprengstoffdrohne: Deutsche sehen erhebliche Lücken bei der Drohnenabwehr
24.08.2026

Der Fund der Sprengstoffdrohne zwischen ukrainischen Frachtmaschinen am Flughafen Leipzig besorgt die Bevölkerung in Deutschland. Eine...

DWN
Politik
Politik Putin erlässt Milliarden-Schulden: Russlands Regionen unter Druck
24.08.2026

Russlands Regionen erhalten Milliardenentlastungen aus Moskau, obwohl auch der Zentralstaat tief in den roten Zahlen steckt. Die Maßnahmen...

DWN
Politik
Politik Mittelstandsverband: BVMW-Geschäftsführer Christoph Ahlhaus warnt Merz vor einem Zerfall der Koalition
24.08.2026

Der Mittelstandsverband BVMW fordert Friedrich Merz auf, nach der Sommerpause entschlossener aufzutreten, Reformen voranzutreiben und seine...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kupferpreis: Das neue Gold der künstlichen Intelligenz – und es war noch nie teurer
24.08.2026

In künstliche Intelligenz fließen Billionen von Dollar, doch neue Minen lassen sich nicht über Nacht bauen. Warum der Kupferpreis zu...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Techgiganten mit KI-Schulden in Billionenhöhe: Das Risiko steckt im Kleingedruckten
24.08.2026

Die größten Tech-Konzerne der USA türmen Verpflichtungen von rund 1,4 Billionen Euro für ihre KI-Offensive auf. Viele davon stehen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutsche Autoindustrie: So hoch sind die Gehälter wirklich
24.08.2026

Die Beschäftigten der deutschen Autoindustrie verdienen deutlich mehr als der Durchschnitt. Doch die Branche steckt in der Krise,...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Lidl auf hoher See: Wie der Discounter zu Deutschlands zweitgrößtem Containerliner wurde
23.08.2026

Lidl hat während der Pandemie eine eigene Reederei gegründet, um Lieferprobleme aus Asien besser kontrollieren zu können. Aus der...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU-Verpackungsverordnung macht EU-Versand für kleine Händler zum Verlustgeschäft
23.08.2026

Europa verspricht kleinen Unternehmen einen grenzenlosen Binnenmarkt, doch neue Verpackungsregeln bewirken zunehmend das Gegenteil....