Politik

Abramowitsch kehrt zurück: Hinter den Kulissen beginnen neue Gespräche zwischen Moskau und Kiew

Russlands Oligarchen suchen neue Wege, um den festgefahrenen Krieg zu beenden. Während Roman Abramowitsch erneut als Vermittler zwischen Moskau und Kiew auftritt, bereitet sich Europa darauf vor, eine größere Rolle in möglichen Friedensverhandlungen zu übernehmen. Doch sowohl innerhalb Russlands als auch in Europa zeigen sich erhebliche politische Spannungen über den weiteren Kurs.
17.06.2026 11:18
Lesezeit: 5 min
Abramowitsch kehrt zurück: Hinter den Kulissen beginnen neue Gespräche zwischen Moskau und Kiew
Roman Abramowitsch. (Foto: dpa) Foto: Adam Davy

Im Folgenden:

  • Warum Milliardär Roman Abramowitsch erneut als geheimer Vermittler zwischen Moskau und Kiew auftritt.
  • Weshalb die russische Wirtschaftselite nach massiven internen Enteignungen auf ein Ende des Krieges drängt.
  • Welche harten Bedingungen Europa für die Teilnahme an künftigen Friedensverhandlungen mit Russland formuliert.

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Agne Škultinaite

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Agnė Škultinaitė ist Korrespondentin für internationale Themen und Wirtschaftsumfeld bei Verslo žinios. Sie hat Journalismus sowie internationale Beziehungen und Politikwissenschaft in Vilnius studiert und war vor ihrer Tätigkeit bei Verslo žinios unter anderem für litauische Nachrichtendienste, regionale Medien, ein Ministerium sowie als Auslandsnachrichtenredakteurin bei Delfi tätig.

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