Niob: Brasiliens Monopol über den nächsten Batterie-Rohstoff
Der historische SpaceX-Börsengang hat auch den Rohstoff Niob ins Rampenlicht der Märkte gerückt. In Brasilien lagern knapp 90 Prozent der weltweiten Reserven. Während ein einziger Konzern den Weltmarkt beherrscht, ist zwischen der EU und China ein Machtkampf um das Metall für Raketen und Schnelllade-Batterien entbrannt.
Brasilien fördert fast 90 Prozent des weltweiten Niobs, und ein Konzern beherrscht den Markt. Was das für Batterien, Rüstung und Anleger bedeutet (Foto: gemini).
Im Folgenden:
Warum der SpaceX-Börsengang ein neues Fieber um Niob entfacht
Warum fast 90 Prozent der Niob-Reserven in Brasilien liegen
Wie der brasilianische Monopolist CBMM den weltweiten Markt kontrolliert
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Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).