Wirtschaft

Grünes Licht aus Brüssel: Bund darf bei Panzerbauer KNDS einsteigen

Die Bundesregierung hat beim geplanten Einstieg beim deutsch-französischen Rüstungskonzern KNDS eine wichtige Hürde genommen. Die EU-Kommission hat das Vorhaben ohne jegliche Auflagen genehmigt und sieht keine Wettbewerbsbedenken. Damit ist der Weg frei für die Beteiligung am Hersteller des Leopard-2-Panzers, der laut Medienberichten vor einem baldigen Börsengang steht.
18.06.2026 17:11
Lesezeit: 1 min
Grünes Licht aus Brüssel: Bund darf bei Panzerbauer KNDS einsteigen
Brüssel stimmt zu: Der Bund darf 40 Prozent am Rüstungskonzern KNDS erwerben. Welche Folgen der Einstieg für den Börsengang und neue Standorte hat (Foto: dpa). Foto: Wolf von Dewitz

Im Folgenden:

  • Warum die EU-Kommission den Einstieg des Bundes beim Panzerbauer KNDS ohne Auflagen genehmigt.
  • Welche Beteiligungsstrategie die Bundesregierung bei dem vor einem Börsengang stehenden Rüstungskonzern verfolgt.
  • Wie der Leopard-2-Hersteller seine Standorte in Deutschland erweitern und die Belegschaft verdoppeln will.

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