Unternehmen

Homeoffice: Warum die Rückkehr ins Büro kein Rückschritt sein muss

Die Diskussion um das Homeoffice wird nicht abklingen. Viele Firmen haben es versäumt, Mitarbeiter damit zu konfrontieren, wie die Erledigung von Aufgaben, das Gemeinschaftsgefühl und individuelle Bedürfnisse in Einklang gebracht werden können. Und zudem setzen Angestellte und Unternehmer fälschlicherweise Flexibilität mit Homeoffice gleich. Welchen Ausweg gibt es aus diesem Dilemma?
16.07.2026 13:42
Lesezeit: 5 min
Homeoffice: Warum die Rückkehr ins Büro kein Rückschritt sein muss
Vincent Clerc, CEO von Maersk, kündigte im Mai an, dass das Homeoffice abgeschafft würde. Obwohl es von mehreren kritisiert wurde, glaubt Anja Neiiendam, dass die Zurück-ins-Büro-Bewegung gut Sinn machen könnte. (Foto: dpa) Foto: Shireen Broszies

Im Folgenden:

  • Warum die Debatte um das Homeoffice nicht nur individuelle Wünsche berücksichtigen darf.
  • Wie Unternehmen Flexibilität fälschlicherweise mit reinem Homeoffice gleichsetzen.
  • Weshalb physische Treffen für die Motivation und Strategie unverzichtbar bleiben.

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Anja Neiiendam

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Anja Neiiendam ist Direktorin beim CfL, Center for Ledelse, und verantwortet dort Strategie, Community, Netzwerke, Marketing und Business Support. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Führungskräfteentwicklung, Organisationsentwicklung sowie im Aufbau und in der Moderation von Managementnetzwerken für öffentliche und private Organisationen.

 
 
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