Politik und Gesellschaft: Warum die Geburtenrate in Deutschland weiter sinkt
Die durchschnittliche Zahl der Kinder, die eine Frau in Deutschland zur Welt bringt, ist auf den niedrigsten Wert seit rund 30 Jahren gesunken. Was ein Experte von der Politik - aber auch von der Gesellschaft fordert.
Bei Frauen mit deutscher Staatsangehörigkeit betrug die Geburtenrate 1,20 Kinder - ein ähnlich niedriger Wert zuletzt vor knapp 30 Jahren im Jahr 1996 gemessen. (Foto: dpa)
Foto: Fabian Strauch
Im Folgenden:
Wie stark der Geburtenknick die Sozialsysteme belasten wird.
Wie anhaltende Krisen für weniger Nachwuchs sorgen.
Was ein Bevölkerungsexperte von Politik und Gesellschaft fordert.
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