Wirtschaft

Selbstbedienungskassen: Der stille Milliardenverlust an der Kasse

Avocados werden zu Gurken, Garnelen zu Karotten und teure Waren zu billigen Produkten. An Selbstbedienungskassen verschwinden Millionen durch Betrug, Bedienfehler und technische Schwächen. Händler rüsten deshalb mit Kameras, künstlicher Intelligenz und strengeren Kontrollen auf. Doch selbst moderne Systeme können nicht verhindern, dass die vermeintlich günstige Kasse zu einem teuren Risiko wird.
04.08.2026 07:27
Lesezeit: 11 min
Selbstbedienungskassen: Der stille Milliardenverlust an der Kasse
An Selbstbedienungskassen entstehen höhere Verluste als an klassischen Kassen. (Foto: dpa | Oliver Berg) Foto: Oliver Berg

Im Folgenden:

  • Warum Selbstbedienungskassen Händler jeden Monat Tausende Euro kosten.
  • Wie Kunden teure Waren als deutlich günstigere Produkte abrechnen.
  • Welche Betrugsmaschen an Selbstbedienungskassen besonders häufig vorkommen.

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Rūta Vizbarienė

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Mit Rūta Vizbarienė bringen die DWN eine erfahrene Stimme von Verslo žinios ein. Die Handelsredakteurin verbindet journalistische Marktanalyse mit einem akademischen Hintergrund in Journalistik und Semiotik sowie Erfahrung als Übersetzerin wirtschaftlicher Fachliteratur.

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