Politik

Wirtschaft: Russlands Kriegswirtschaft bringt den zivilen Sektor an seine Grenzen

Russland steckt immer mehr Geld, Arbeitskräfte und Kredite in den Krieg, während der zivile Teil der Wirtschaft zurückfällt. Hohe Zinsen, steigende Löhne und sinkende Energieeinnahmen verschärfen die Belastung. Nun zeigt sich, wie lange der Kreml seine militärischen Prioritäten noch finanzieren kann, ohne Russlands wirtschaftliche Substanz dauerhaft zu schwächen.
14.08.2026 11:07
Lesezeit: 15 min
Wirtschaft: Russlands Kriegswirtschaft bringt den zivilen Sektor an seine Grenzen
Regenschauer über Moskau: Er steht sinnbildlich für die wachsenden Belastungen der Wirtschaft und des zivilen Sektors. (Foto: dpa/AP | Pavel Bednyakov) Foto: Pavel Bednyakov

Im Folgenden:

  • Warum Russlands Kriegswirtschaft immer stärker auf Kosten des zivilen Sektors wächst.
  • Wie der Kreml Kapital und Arbeitskräfte gezielt in die Rüstungsindustrie lenkt.
  • Welche Folgen der extreme Arbeitskräftemangel für russische Unternehmen bereits hat.

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Irtautė Gutauskaitė-Stanislovaitė

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Irtautė Gutauskaitė-Stanislovaitė ist Korrespondentin für das Ressort Geschäftsumfeld. Sie absolvierte ein Bachelorstudium der Journalistik und ein Masterstudium der Politik an der Universität Vilnius. Berufliche Erfahrungen sammelte sie beim LRT-Portal sowie bei der Nachrichtenagentur ELTA, wo sie über Gesundheits- und Bildungspolitik schrieb. Bei "Verslo žinios" beschäftigte sie sich mit Management-, Personal- und Bildungsthemen. Derzeit konzentriert sie sich auf das Geschäftsumfeld sowie auf die Politik in Litauen und im Ausland.

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