Von Titan bis Neodym: So abhängig ist Europas Rüstungsindustrie von Russland und China
Flugzeugstrukturen, Triebwerke und Raketenkörper brauchen hochreinen Titanschwamm, und die Hälfte davon stammt aus China und Russland. Roland Berger bezifferte die Lücke im Juli auf bis zu 150.000 Tonnen. Vier Tage später setzte Peking Rheinmetall auf die Exportkontrollliste.
Militärische Exponate aus der Herstellung der Rheinmetall AG sind anlässlich der Grundsteinlegung für ein Pulverwerk der Firma ausgestellt (Foto: dpa).
Foto: Uwe Lein
Im Folgenden:
Warum Europas Rüstungsindustrie ohne Titanschwamm stillsteht
Wie China Rheinmetall per Exportstopp von zentralen Lieferungen abschneidet
Weshalb Automobilbauer und Erneuerbare bei Seltenen Erden Vorrang vor der Verteidigungsindustrie haben
Warum ein deutscher Wehretat von 108 Milliarden Euro noch keine Lieferfähigkeit erzeugt.
'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.
Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
Folgen Sie meiner Geschichte.
7,99 € / Monat
Oktober-Aktion statt 21,99 €
14 € sparen pro Monat
✓ Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
✓ Endlich keine Werbung mehr
✓ Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
✓ Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
Angebot endet am 27. Oktober, 23:55 Uhr in --:--:--:--
Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.