Wirtschaft

Safran-Anbau: KI und Roboter sollen Europas Abhängigkeit beenden

Safran ist das teuerste Gewürz der Welt, doch seine Lieferkette ist anfällig und kaum transparent. Ein schwedisches Start-up will das ändern und verlegt den Safran-Anbau in die Fabrik: KI-Modelle erkennen Blüten, Roboter übernehmen die Ernte und künstliche Jahreszeiten ermöglichen mehrere Ernten. Dahinter steckt eine größere Wette auf Europas Versorgung mit einem Rohstoff, dessen Bedeutung weit über Weihnachtsgebäck hinauswächst.
19.09.2026 08:36
Lesezeit: 8 min
Safran-Anbau: KI und Roboter sollen Europas Abhängigkeit beenden
Safran ist teuer, rar und schwer zu kontrollieren. (Bild: Waltraud Grubitzsch/dpa) Foto: Waltraud Grubitzsch

Im Folgenden:

  • Warum ein schwedisches Start-up den Safran-Anbau in die Fabrik verlegt.
  • Wie KI und Roboter das teuerste Gewürz der Welt ernten sollen.
  • Warum Europa beim Safran unabhängiger von Importen werden könnte.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • 3 Monate Zugriff ab nur 1,66 EUR

     

    ✔ Endlich keine Werbung

    ✔ Unbegrenzter Zugriff auf wirklich alle Inhalte

    ✔ Inklusive täglichem Newsletter

    ✔ Inklusive einem ePaper mit monatlichem Schwerpunkt

    ✔ Teilen Sie Artikel mit Nicht-Abonnenten

    ✔ Archiv aller ePaper

    ✔ Vorlesefunktion aller Artikel

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

avtor1
Henrik Lenngren

Henrik Lenngren schreibt für Dagens industri, das schwedische Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern. Für die DWN bringt er eine schwedische Perspektive auf Unternehmertum, Agritech, Lebensmittelproduktion und neue Technologien ein.
DWN
Politik
Politik Steinmeier in China: Appell für Regeln, Frieden und freien Handel
29.10.2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei einer Rede an der renommierten Peking Universität für eine stärkere regelbasierte...

DWN
Panorama
Panorama Arbeitspausen: Darf der Chef den Zeitpunkt bestimmen?
29.10.2026

Kurz durchatmen, etwas essen oder einen Kaffee trinken: Arbeitspausen gehören zum Alltag. Wann sie stattfinden, entscheiden Beschäftigte...

DWN
Finanzen
Finanzen Lagarde tritt vorzeitig ab: Rennen um die EZB-Spitze beginnt früher
29.10.2026

Christine Lagarde verlässt die Spitze der Europäischen Zentralbank früher als geplant. Damit müssen die Eurostaaten ihre Nachfolge...

DWN
Finanzen
Finanzen Vonovia-Aktie rutscht ab: Vonovia muss Sparen und senkt Erwartungen für 2026 und 2028
29.10.2026

Die Vonovia-Aktie steht am Donnerstag mächtig unter Druck. Der Immobilienkonzern nimmt seine Wachstumsziele zurück und will Investitionen...

DWN
Politik
Politik Spritpreisdeckel lässt auf sich warten: SPD drängt Reiche zur Eile
29.10.2026

Im September hatte sich die schwarz-rote Koalition auf einen erneuten Tankrabatt und einen Spritpreisdeckel verständigt. Während der...

DWN
Finanzen
Finanzen Mercedes-Benz-Aktie: Abfindungen bei Autobauer gehen in neue Runde – warum der Sparkurs teuer bleibt
29.10.2026

Mercedes-Benz will ab Dezember 2026 erneut freiwillige Abfindungen für Beschäftigte in Deutschland anbieten. Die jüngste Quartalsbilanz...

DWN
Politik
Politik Pflegeversicherung unter Druck: Linnemann schließt Leistungskürzungen nicht aus
29.10.2026

Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen, gleichzeitig steigen die Kosten immer weiter. Gesundheitsminister Carsten...

DWN
Finanzen
Finanzen VW-Aktie im Fokus: Milliardenverlust bei VW – es läuft noch schlechter als gedacht
29.10.2026

Die VW-Aktie hat am Donnerstag im frühen Börsenhandel im Minus tendiert, weil es beim Autobauer noch schlechter läuft als gedacht....