Wirtschaft

Globale Schifffahrt vor dem Bruch: Die Regeln des Welthandels zerfallen

Die Weltwirtschaft verlässt sich darauf, dass Handelsschiffe frei fahren können und auf den Weltmeeren gemeinsame Regeln gelten. Doch genau dieses Fundament gerät ins Wanken. Kriege, Schattenflotten und extreme Frachtraten zerreißen die globale Schifffahrt zunehmend in zwei Systeme. Für Unternehmen und Verbraucher könnte das teuer werden.
Autor
avtor
01.10.2026 11:00
Lesezeit: 9 min
Globale Schifffahrt vor dem Bruch: Die Regeln des Welthandels zerfallen
Die globale Schifffahrt gerät aus den Fugen: Kriege, Schattenflotten und explodierende Frachtraten machen internationale Lieferketten schwerer planbar. (Bild: dpa) Foto: Christian Charisius

Im Folgenden:

  • Warum die globale Schifffahrt zunehmend zum Spielball geopolitischer Konflikte wird.
  • Wie Schattenflotten die jahrzehntelang geltenden Regeln auf den Weltmeeren untergraben.
  • Warum Tankerraten innerhalb weniger Monate auf außergewöhnliche Höhen gestiegen sind.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

avtor1
Linas Butkus

Linas Butkus ist bei Verslo žinios für die Themen Logistik und Transport zuständig. Seit Jahrzehnten berichtet er über Autos und Mobilität, seit 2017 verantwortet er bei dem litauischen Schwesterunternehmen der DWN im Bonnier-Konzern den Bereich Transport und Logistik. Gelegentlich bringt er diese Expertise auch als Gastautor in die DWN ein.
DWN
Finanzen
Finanzen US-Märkte: Wall Street uneinheitlich vor Beginn der Berichtssaison
12.10.2026

Spannung an den US-Börsen: Erfahren Sie, welche entscheidenden Faktoren und Quartalszahlen die Märkte aktuell bewegen.

DWN
Politik
Politik Kritische Rohstoffe: EU startet 46 neue Projekte, doch die alten scheitern
12.10.2026

Europa will sich aus Chinas Rohstoffklammer befreien. Dafür bringt Brüssel 46 neue strategische Projekte auf den Weg, die Investitionen...

DWN
Politik
Politik Putin ist erfolgreicher, als uns lieb sein kann: Analyst weist auf großen Fehler der NATO hin
12.10.2026

Sabotage, Drohnen und Angriffe auf Infrastruktur: Nach Einschätzung des Russland-Experten Mason Clark verfolgt der Kreml damit ein...

DWN
Politik
Politik Er verlor den Kampf um die Macht gegen Trump und Vance: Jetzt warnt er seine Partei
12.10.2026

Tim Walz hat die Niederlage von 2024 noch nicht abgehakt. Im Interview erklärt der frühere Vizepräsidentschaftskandidat, warum die...

DWN
Finanzen
Finanzen McDonalds-Aktie: Ausverkauf an der Börse – haben die Anleger die Burger satt?
12.10.2026

Die McDonalds-Aktie ist auf den niedrigsten Stand seit vier Jahren gefallen und hat innerhalb von neun Monaten fast ein Drittel ihres...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU-Handelskompromiss mit China: Was der Deal Deutschland bringt
12.10.2026

Nach wochenlangen Spannungen haben sich die Europäische Union und China auf erste konkrete Schritte zur Entschärfung ihres...

DWN
Politik
Politik Trumps überraschende Entscheidung, russischen Kraftstoff in die USA zu importieren, sorgt weltweit für Aufsehen
12.10.2026

Donald Trumps Vereinbarung mit Russland zeigt den wachsenden Druck, die Kraftstoffpreise zu senken, und markiert einen deutlichen...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldreserven wachsen rasant: China kauft so viel Gold wie seit drei Jahren nicht
12.10.2026

Die chinesische Zentralbank ist auf dem besten Weg, bei den Goldreserven an den Zentralbanken Frankreichs und Italiens vorbeizuziehen. Nach...