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Rheinmetall erobert den Weltraum und startet Satellitenproduktion für die Bundeswehr

Rheinmetall baut nicht mehr nur Panzer, Munition und Gefechtstürme. Mit eigenen Radarsatelliten will der Rüstungskonzern die Bundeswehr stärken und sich ein neues Geschäftsfeld erschließen – doch die Konkurrenz schläft nicht.
06.10.2026 10:01
Lesezeit: 6 min
Rheinmetall erobert den Weltraum und startet Satellitenproduktion für die Bundeswehr
n Modell eines Aufklärungssatelliten des deutschen Rüstungskonzerns Rheinmetall und des finnischen Unternehmens Iceye wird auf der Rüstungsmesse Eurosatory präsentiert. Das Joint Venture Rheinmetall Iceye Space Solutions GmbH stellt solche Satelliten her, um deren Aufnahmen etwa an die Bundeswehr zu verkaufen. (Bild: dpa) Foto: Wolf von Dewitz

Im Folgenden:

  • Warum Rheinmetall künftig rund 50 Satelliten pro Jahr bauen will.
  • Wie die neuen Radarsatelliten der Bundeswehr einen taktischen Vorteil verschaffen sollen.
  • Welche Rolle Rheinmetall bei der Aufklärung an der Nato-Ostflanke spielt.

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