Finanzen
Sanktionen ohne Wirkung

Rubel wird zu stark: Notenbank in Moskau interveniert

Die Notenbank in Moskau greift zur Devisenmarkt-Intervention zurück. Es sollen Devisen aufkauft werden, um Verbindlichkeiten nachzukommen und die fortschreitende Aufwertung des Rubels zu bremsen. So soll die Exportwirtschaft wettbewerbsfähiger gemacht werden. Die Devisenreserven waren zwischen August 2014 und April 2015 um etwa 144 Milliarden Dollar zurückgegangen.
21.05.2015 01:01
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Das russische Finanzministerium vertritt den Standpunkt, dass die aktuelle Stärke des Rubels die Möglichkeit biete, Devisen für Haushaltszwecke zu kaufen und in diesem Zusammenhang den...

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