Finanzen

DWN setzen die „Preisbremse“ an

Nichts ist so wichtig, wie die Kontrolle der eigenen Kosten. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten (DWN) halten Ihren täglichen Einsatz so gering wie möglich – und das dauerhaft.
06.06.2021 23:00
Lesezeit: 1 min

Die Corona-Krise birgt viele Unsicherheiten. Nicht nur Unternehmen, auch Privatleute schnallen aus Angst um die Zukunft den Gürtel enger. Das zeigt auch die aktuelle Sparquote. Die ist laut dem Statistischen Bundesamt auf ein Rekordhoch geklettert. Investitionen werden derzeit wohl überlegt.

Die DWN setzen deshalb die „Preisbremse“ an und belohnen all jene, die sich langfristig mit allen wichtigen Informationen versorgen wollen. Ein Online-Jahresabo gibt es für umgerechnet nur rund 30 Cent pro Tag. Ein kleiner Einsatz – mit großer Wirkung.

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