Finanzen

Merrill Lynch: Bessere Arbeitsbedingungen nach Tod von Banker

Lesezeit: 1 min
11.01.2014 12:22
Die Investmentbank Merill Lynch zieht Konsequenzen aus dem Tod eines deutschen Praktikanten. Die Bank will die Arbeitsbedingungen verbessern. Arbeitsfreie Tage müssen jetzt eingehalten werden.
Merrill Lynch: Bessere Arbeitsbedingungen nach Tod von Banker

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Es solle sichergestellt werden, dass Mitarbeiter arbeitsfreie Tage einhielten, geht aus einer internen Mitteilung an die Mitarbeiter von Merrill Lynch hervor. Demnach darf innerhalb eines Monats an mindestens vier Wochenend-Tagen nicht gearbeitet werden. Ausnahmen müssten Vorgesetzte genehmigen. Zudem werde die Betreuung der Praktikanten ausgebaut und die Rolle der Personalabteilung gestärkt.

Im August war ein 21-jähriger Deutscher zu Ende seines siebenwöchigen Praktikums in der Investmentbanking-Sparte in London gestorben (mehr hier). Dies hatte eine umfassende Überprüfung der Arbeitsbedingungen von jungen Angestellten zur Folge.

Die neuen Maßnahmen sollen der Mitteilung zufolge dazu führen, ein besseres Gleichgewicht zwischen dem Job und der Freizeit zu finden, das Arbeitserlebnis verbessern und zu einer effizienteren Nutzung der Arbeitszeit und -mittel führen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Gründungsmitglieder der Grünen waren Mitglieder der NSDAP

Der Bundeszentrale für politische Bildung zufolge muss das Weltbild der Grünen nicht zwangsläufig mit links-alternativen Einstellungen...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Unterschätzter Rohstoff: Der globale Kampf ums deutsche Holz

Die globale Nachfrage nach dem Baustoff Holz heizt in Deutschland den Export an. Droht ein Ausverkauf des Waldes?

DWN
Politik
Politik USA genehmigen Pfizer-BioNTech-Vakzin für Kinder ab 12 Jahren

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den von Pfizer und BioNTech entwickelten Impfstoff für 12- bis 15-jährige Kinder genehmigt. Bislang...

DWN
Finanzen
Finanzen Alzheimer: So bewahren Sie Freiheit, Finanzen und Lebensqualität trotz Diagnose

Betroffene und Angehörige reagieren zuerst geschockt auf die Diagnose von Alzheimer oder anderen Demenzerkrankungen. Doch gerade in diesen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Verband: CO2-Sondersteuer vertreibt Ernährungsindustrie aus Deutschland

Aufgrund unausgereifter Regelungen rund um die neue Sondersteuer auf das Naturgas CO2 droht die Abwanderung von Teilen der...

DWN
Politik
Politik Der „Great Reset“ ist keine Verschwörungstheorie, sondern eine Realität

Der „Great Reset“ wird in der Öffentlichkeit als Verschwörungstheorie abgetan. Doch das stimmt nicht. Es handelt sich dabei um eine...

DWN
Politik
Politik Paul-Ehrlich-Institut: Fast 50.000 aus Deutschland gemeldete Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen stehen im zeitlichen Zusammenhang mit Impfungen

Das Paul-Ehrlich-Institut führt in einem Sicherheitsbericht aus, dass vom 27.12.2020 bis zum 30.04.2021 „über 49.961 aus Deutschland...

DWN
Finanzen
Finanzen Dow Jones steigt auf Rekordhoch, Rohstoffwerte gefragt

Der Dow-Jones-Index erreicht ein neues Allzeithoch, getrieben vor allem durch die Aktien von Bergbau-, Energie- und Stahl-Unternehmen.