Politik

EU-Emissionshandel (EU-ETS II): Klima-Sozialfonds soll Folgen der Teuerung abfedern

In Deutschland sind wegen der hohen Energiepreise, die auch durch den CO₂-Preis getrieben werden, bereits Hunderttausende Arbeitsplätze weggefallen – noch mehr könnten folgen, warnen Experten. Dafür soll der sogenannte Klima-Sozialfonds (KSF) der EU, finanziert aus eingenommenen CO₂-Geldern, die wirtschaftlichen Folgen des „Green Deals“ ausgleichen.
10.11.2025 08:05
Lesezeit: 5 min
EU-Emissionshandel (EU-ETS II): Klima-Sozialfonds soll Folgen der Teuerung abfedern
Beim Emissionshandel müssen Unternehmen Rechte zum Ausstoß von Treibhausgasen nachweisen. Auch Brennstoffe sollen demnächst einbezogen werden, was besonders den Verkehrs- und Gebäudebereich betrifft. (Foto: dpa) Foto: Jens Büttner

Im Folgenden:

  • Wie ein EU-Klimasozialfonds aus CO₂-Geldern die Folgen des Green Deals ausgleichen soll.
  • Arbeitsplätze: Warum der Evonik-Chef eine Abschaffung des Emissionshandels fordert.
  • Weshalb Experten mit CO₂-Preisen von bis zu 200 Euro je Tonne rechnen.

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