Wirtschaft

US-Zölle belasten eigene Wirtschaft: 96 Prozent Selbstschaden

Strafzölle der USA belasten nicht vor allem ausländische Exporteure, sondern die heimische Wirtschaft selbst. Das zeigt eine neue Analyse des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW Kiel). Die Forscher untersuchten über 25 Millionen Lieferdatensätze im Wert von fast vier Billionen US-Dollar an US-Importen und kommen zu klaren Ergebnissen: Amerikanische Verbraucher und Unternehmen tragen die Kosten der Zölle direkt.
20.01.2026 07:12
Lesezeit: 1 min
US-Zölle belasten eigene Wirtschaft: 96 Prozent Selbstschaden
Neue Analyse des IfW Kiel belegt: Amerikanische Verbraucher und Unternehmen tragen fast die gesamten Kosten der US-Zölle, während ausländische Exporteure kaum betroffen sind (Foto: dpa). Foto: Markus Schreiber

Im Folgenden:

• Warum US-Zölle zu 96 Prozent von amerikanischen Käufern getragen werden.

• Wie eine IfW-Studie den Mythos ausländischer Zollbelastung widerlegt.

• Weshalb Importzölle als "Eigentor" für die US-Wirtschaft bezeichnet werden.

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