VW-Aktie: Konzern drosselt China-Ziele – Fokus auf Rendite statt Volumen
Der Volkswagen-Konzern zieht Konsequenzen aus dem schwierigen Marktumfeld in Fernost. Angesichts eines verschärften Preiskampfes und erstarkter lokaler Konkurrenz korrigiert VW-China-Chef Ralf Brandstätter die Erwartungen an Absatz und Rendite deutlich nach unten. Während das Jahr 2026 als Übergangsphase deklariert wird, setzt der Konzern auf eine Rosskur bei den Kapazitäten, um die Profitabilität langfristig zu sichern.
VW-China-Chef Brandstätter senkt Absatzziel auf 3,2 Millionen Fahrzeuge und erwartet nur noch 4 bis 6 Prozent Marge. Was das für den Konzern bedeutet (Foto: dpa).
Foto: Julian Stratenschulte
Im Folgenden:
Warum VW seine China-Absatzziele für 2030 um rund 300.000 Fahrzeuge korrigiert.
Weshalb VW-China-Chef Brandstätter Margen von über zehn Prozent für dauerhaft überholt hält.
Wie VW seit 2023 Produktionskapazitäten von 1,5 Millionen Fahrzeugen in China abgebaut hat.
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