Misstrauensvotum in Rumänien: Prowestliche Regierung stürzt
Rumäniens Regierung ist nach einem überraschenden Bündnis aus Rechtsextremen und Sozialdemokraten gestürzt. Hinter dem Misstrauensvotum stehen Sparpolitik, Machtfragen und der Streit um Milliarden aus Brüssel.
Ein rumänischer Abgeordneter zeigt ein Siegeszeichen, als die Ergebnisse des Misstrauensvotums gegen die Regierung von Premierminister Bolojan bekannt gegeben werden. (Foto: dpa)
Foto: Vadim Ghirda
Im Folgenden:
Warum eine Allianz aus AUR und PSD die Regierung zu Fall bringt.
Welche Rolle Sparpolitik beim Sturz von Ministerpräsident Bolojan spielt.
Welche Folgen der Regierungssturz für EU-Fonds aus Brüssel haben könnte.
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