EZB warnt vor Risiken für die Finanzstabilität bei längerem Iran-Krieg
Die Banken wirken stabil, die Märkte aber nicht. Der Iran-Krieg trifft auf hohe Bewertungen, nervöse Anleger und Staaten mit knappen Haushalten. Die EZB warnt deshalb vor einer riskanten Mischung, die Europas Finanzstabilität schneller erschüttern könnte, als viele Investoren derzeit einpreisen.
Hohe Energiepreise, schwache Konjunktur, nervöse Märkte. Die EZB warnt vor Folgen des Iran-Kriegs für Banken, Staaten und die Finanzstabilität im Euroraum. (Foto: /dpa | Boris Roessler)
Foto: Boris Roessler
Im Folgenden:
Warum die EZB vor einer plötzlichen Marktkorrektur warnt.
Welche Risiken der Iran-Krieg für Europas Banken verschärft.
Wie hohe Energiepreise die Finanzstabilität im Euroraum belasten.
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Albina Kenda ist eine erfahrene Journalistin, die sich auf die Berichterstattung über Geldpolitik und EU-Themen für die slowenische Wirtschaftszeitung Casnik Finance spezialisiert hat. Sie arbeitet sich regelmäßig durch endlose Stapel von Berichten, Vorschlägen, Reden und Diskussionen, um so klar wie möglich darzustellen, wie internationale und insbesondere europäische Themen uns alle betreffen, auch wenn wir uns nicht dafür interessieren.