Finanzen

Ende des billigen Geldes: Wie Staaten den Preis des Krieges zahlen

Der Krieg im Iran ist nicht nur ein Ölpreisschock. Er zeigt, wie verwundbar Staaten geworden sind, wenn Energiepreise, Inflation und hohe Schulden gleichzeitig drücken.
07.06.2026 05:41
Lesezeit: 8 min
Ende des billigen Geldes: Wie Staaten den Preis des Krieges zahlen
Schulden werden wieder teurer. (Foto: dpa) Foto: Arne Dedert

Im Folgenden:

  • Warum der Iran-Krieg die Finanzierungskosten für Staaten weltweit deutlich erhöht.
  • Weshalb Großbritannien unter den entwickelten Märkten besonders verwundbar für Energiepreisschocks ist.
  • Wie steigende Anleiherenditen Unternehmen, Haushalte und Aktienmärkte gleichzeitig unter Druck setzen.

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