EU-Sanktionen gegen Russland: Teurere Fischstäbchen im Supermarkt drohen
Das geplante neue Sanktionspaket der Europäischen Union gegen Russland könnte spürbare Auswirkungen auf den deutschen Lebensmittelmarkt haben. Durch drastische Importbeschränkungen für russischen Alaska-Seelachs stehen Hersteller von Tiefkühlgerichten vor Rohstoffengpässen, was zu Preiserhöhungen für Verbraucher führen dürfte.
Drohende Fischstäbchen-Krise in Deutschland: Die EU will die Importe von russischem Alaska-Seelachs bis 2028 halbieren. Preise könnten steigen (Foto: dpa)
Foto: Sina Schuldt
Im Folgenden:
Warum neue EU-Sanktionen gegen Russland die Preise für Tiefkühlfisch spürbar steigen lassen.
Welche wirtschaftlichen Folgen die geplanten Importquoten für die deutsche fischverarbeitende Industrie haben.
Weshalb eine dauerhafte Abwanderung der heimischen Fischstäbchenproduktion nach Fernost droht.
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