Politik

Die Hälfte der Gelder aus Brüssel geht auf dem Weg zum Landwirt verloren

Der slowenische Agrarunternehmer Aleš Hvalc kritisiert Bürokratie, schwache Genossenschaften und eine Agrarpolitik, bei der zu wenig Geld direkt bei den Bauern ankommt. Seine Forderung ist klar, Landwirtschaft müsse wieder als Grundlage von Versorgung, Landschaftspflege und Tourismus verstanden werden.
21.06.2026 08:47
Lesezeit: 12 min
Die Hälfte der Gelder aus Brüssel geht auf dem Weg zum Landwirt verloren
Laut Aleš Hvalc muss die Wolfspopulation europaweit besser gesteuert werden. (Foto: dpa) Foto: Bernd Weißbrod

Im Folgenden:

  • Warum fast die Hälfte der europäischen Agrargelder nicht bei den Landwirten ankommt.
  • Wie sich ein Agrarunternehmer durch Eigenmarken gegen den Preisdruck des Handels wehrt.
  • Weshalb staatliche Flächenfonds zunehmend zur wirtschaftlichen Konkurrenz für wachsende Betriebe werden.

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