Finanzen

Fed-Unabhängigkeit: Warum der Machtkampf um die Fed deutsche Anleger treffen kann

Donald Trump ist vor dem Supreme Court abgeblitzt, doch sein Kampf um Einfluss auf die US-Notenbank geht weiter. Über Personalentscheidungen, regionale Fed-Posten und juristische Manöver versucht das Weiße Haus, die Geldpolitik langfristig in Richtung niedrigerer Zinsen zu verschieben. Für Anleger und Unternehmen in Deutschland ist das brisant, denn die Fed bestimmt weit mehr als nur den amerikanischen Leitzins.
Autor
avtor
08.07.2026 06:01
Lesezeit: 7 min
Fed-Unabhängigkeit: Warum der Machtkampf um die Fed deutsche Anleger treffen kann
Trump stößt im Kampf um die Fed auf Widerstand. Doch sein Einfluss wächst. (Foto: dpa | Alex Brandon) Foto: Alex Brandon

Im Folgenden:

  • Warum Trump trotz Gerichtsniederlage weiter Druck auf die Fed macht.
  • Wie Personalentscheidungen den künftigen Zinskurs der USA prägen könnten.
  • Warum die Fed-Niederlassung in Atlanta plötzlich wichtig wird.

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Albina Kenda

Zum Autor:

Albina Kenda ist eine erfahrene Journalistin, die sich auf die Berichterstattung über Geldpolitik und EU-Themen für die slowenische Wirtschaftszeitung Casnik Finance spezialisiert hat. Sie arbeitet sich regelmäßig durch endlose Stapel von Berichten, Vorschlägen, Reden und Diskussionen, um so klar wie möglich darzustellen, wie internationale und insbesondere europäische Themen uns alle betreffen, auch wenn wir uns nicht dafür interessieren.

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