Wirtschaft

China-Schock 2.0 gefährdet Europas industrielle Stärke

China war einst die Werkbank für Spielzeug, Textilien und billige Elektronik. Heute drängen chinesische Unternehmen bei Autos, Maschinen und Hochtechnologie nach vorn und treffen damit Europas industrielle Kernbranchen. Für Deutschland entscheidet sich nun, ob Schutzmaßnahmen reichen oder eine neue Innovationsoffensive nötig wird.
15.08.2026 16:51
Lesezeit: 4 min
China-Schock 2.0 gefährdet Europas industrielle Stärke
Der China-Schock 2.0 trifft Europas industrielle Stärke spürbar. (Foto: dpa | Diego Azubel) Foto: Diego Azubel

Im Folgenden:

  • Warum der China-Schock 2.0 Deutschlands wichtigste Industriebranchen besonders hart treffen könnte.
  • Wie China seinen Anteil am weltweiten Hightech-Export in wenigen Jahrzehnten vervielfacht hat.
  • Welche deutschen Schlüsselindustrien besonders stark unter chinesischen Wettbewerbsdruck geraten.

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Gabriel Chrostowski

Gabriel Chrostowski ist Journalist bei Puls Biznesu, dem polnischen Schwesterunternehmen der Deutschen Wirtschafts Nachrichten im Bonnier-Konzern, und schreibt für die DWN einen Gastbeitrag mit polnischer Perspektive auf Wirtschaft und Unternehmen. Bei Puls Biznesu ist er für makroökonomische und branchenspezifische Analysen zuständig. Er taucht gerne in umfangreiche Datensätze und Forschungsstudien ein, um den tatsächlichen Zusammenhängen auf den Grund zu gehen. In seiner Freizeit liest er, geht laufen, spielt Fußball und wandert. Er ist Absolvent der Wirtschaftsuniversität Posen (Poznań University of Economics and Business).
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