Wirtschaft

China kündigt Gegenmaßnahmen auf US-Zölle an - so könnte die EU reagieren

Während Mexiko und Kanada mit US-Präsident Donald Trump eine Vereinbarung zur vorübergehenden Aussetzung von Zöllen erzielten, kam es mit China zu keiner Einigung. Die chinesische Regierung reagierte stattdessen mit Gegenzöllen auf US-Importe. Ein Vorbild für die EU? Wie könnte die Europäische Union auf US-Zölle reagieren?
04.02.2025 16:20
Aktualisiert: 04.02.2025 16:20
Lesezeit: 4 min
China kündigt Gegenmaßnahmen auf US-Zölle an - so könnte die EU reagieren
China will seinerseits mit Zöllen auf US-Waren reagieren. Ist das der Weg, den auch die EU einschlagen könnte? (Foto: dpa) Foto: Peng Zhaozhi

Im Folgenden:

  • Wie die EU auf mögliche US-Zölle reagieren könnte?
  • Welche Handlungsmöglichkeiten die Europäische Union hat.
  • Welche Auswirkungen Importzölle auf EU-Waren für die deutsche Wirtschaft haben könnten.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik Trump verschärft Iran-Kurs: Drohungen gegen Teheran trotz laufender Gespräche
13.02.2026

Im festgefahrenen Streit um das iranische Atom- und Raketenprogramm setzt US-Präsident Donald Trump verstärkt auf Einschüchterung....

DWN
Panorama
Panorama DWN-Wochenrückblick KW 07: Die wichtigsten Analysen der Woche
13.02.2026

Im DWN Wochenrückblick KW 07 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Firmenpleiten 2026: Entspannung in Sicht oder nur die Ruhe vor dem Sturm?
13.02.2026

Nach der massiven Pleitewelle zu Beginn des Vorjahres verzeichnet das Statistische Bundesamt für den November einen moderateren Anstieg...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Sicherheitsgipfel bei der Deutschen Bahn: Bodycams und Personal-Offensive gegen wachsende Aggression
13.02.2026

Beschimpft, bespuckt, attackiert: Der Arbeitsalltag für Bahn-Beschäftigte ist gefährlicher geworden. Der aktuelle Sicherheitsgipfel in...

DWN
Politik
Politik Münchner Sicherheitskonferenz im Zeichen der Zeitenwende: Die neue Geopolitik der Großmächte
13.02.2026

Die globale Sicherheitsarchitektur steht vor einem historischen Wendepunkt. Wenn sich die politische Elite zur Münchner...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Neue E-Auto-Förderung: Viele Deutsche wissen über die E-Auto-Prämie überhaupt nichts
13.02.2026

Die neue E-Auto-Prämie soll den Kauf von Elektrofahrzeugen attraktiver machen. Doch viele Menschen wissen kaum, was dahintersteckt. Eine...

DWN
Politik
Politik Ermittlungen gegen EU-Kommission: EPPO untersucht EU-Immobilienverkäufe
13.02.2026

Die EU-Immobilienverkäufe rücken ins Visier der Justiz: Die Europäische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die EU-Kommission. Es geht um...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: KI-Angst weitet sich auf weitere Sektoren aus, Aktienkurse stürzen ab
12.02.2026

Die US-Börsen schlossen am Donnerstag im Minus. Galt die Sorge bislang vor allem dem Energiehunger der Künstlichen Intelligenz und einer...