Panorama

DWN-Wochenrückblick KW 03: Die wichtigsten Analysen der Woche

Im DWN Wochenrückblick KW 03 des neuen Jahres fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen Woche zusammen. Dafür haben wir die relevantesten Themen in unserem Podcast in einen klaren Zusammenhang gebracht.
18.01.2026 09:45
Lesezeit: 2 min
DWN-Wochenrückblick KW 03: Die wichtigsten Analysen der Woche
DWN-Wochenrückblick Podcast KW 03 2026. (Illustration: DWN)

Willkommen zu unserer neuen Folge! Heute blicken wir auf die großen Verschiebungen in der Weltwirtschaft, die Sorgen des deutschen Mittelstands und kuriose Rechtsfälle. Das erwartet Sie:

Die Themen im Überblick

1 Wie das Präsidentenamt zur Geldquelle wird

Trumps privater Goldrausch: Donald Trumps zweite Amtszeit entpuppt sich als finanzielle „Cashcow“, bei der er durch Krypto-Geschäfte und Medienanteile Milliarden verdient und damit demokratische Normen herausfordert.

2 Wie viel verdienen die Deutschen aktuell?

Deutschlands Gehalts-Check 2026: Der aktuelle Stepstone-Report verzeichnet gestiegene Löhne, mit Ärzten an der Spitze, während ein kommendes EU-Gesetz bald für radikale Transparenz bei Gehältern sorgen soll.

3 Ray Dalio warnt: 38 Billionen US-Dollar Schulden

Warnung vor dem US-Crash: Star-Investor Ray Dalio prophezeit angesichts von 38 Billionen Dollar US-Staatsschulden einen „wirtschaftlichen Herzinfarkt“ und rät Anlegern dringend zur Absicherung durch Gold und Diversifikation.

4 Großinsolvenzen erreichen neue Höchststände

Alarmstimmung in der deutschen Wirtschaft: Dem Standort Deutschland droht eine Welle von Großinsolvenzen, die zunehmend den industriellen Kern trifft und die Politik unter massiven Zugzwang setzt, strukturelle Probleme zu lösen.

5 Wenn eine einfache Quittung über Millionen entscheidet

Das „Quittungs-Testament“: Ein überraschendes Urteil des OLG München zeigt, dass selbst eine Darlehensquittung als letzter Wille gelten kann, wobei Experten dennoch dringend zu formaler Sauberkeit raten, um Erbstreitigkeiten zu verhindern.

6 Fleischriese Tönnies macht Traditionsbetrieb dicht

Aus für „Eberswalder Wurst“: Die Schließung des Traditions-Werks in Britz durch den Tönnies-Konzern entfacht eine hitzige Debatte über westdeutsche „Marktbereinigung“ im Osten und den Kampf um regionale Markenrechte.

7 Finanzielle Grenzen der Kriegsfinanzierung rücken näher

Russlands Kriegsökonomie wackelt: Die russische Wirtschaft gerät durch sinkende Energieerlöse und Stagnation unter Druck, hält den kostspieligen Krieg aber durch Steuererhöhungen und Rücklagen vorerst weiter am Laufen.

Warum diese Woche entscheidend war

Die Texte für diese dritte Woche des Jahres 2026 sind entscheidend, weil sie eine Gleichzeitigkeit von wirtschaftlichen Kipppunkten, geopolitischen Belastungsproben und tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen dokumentieren. Sie zeigen auf, wie in Deutschland, den USA und Russland politische und ökonomische Systeme an ihre Belastungsgrenzen stoßen.

Weitere Ausgaben des DWN-Wochenrückblicks sowie den aktuellen Podcast finden Sie auf der Podcast Übersichtsseite der Deutschen Wirtschaftsnachrichten.

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