Fed und EZB unter Druck: Iran-Krieg verschärft den Zinskonflikt
Vor den geldpolitischen Sitzungen der US-Notenbank und der Europäischen Zentralbank richten sich die Erwartungen der Märkte klar auf neue Prognosen statt auf Zinsschritte. Welche geldpolitischen Impulse setzen EZB und Fed angesichts der Unsicherheit durch den Iran-Krieg?
Fed und EZB halten ihre Zinsen stabil und ringen angesichts des Iran-Kriegs mit neuen Inflationsrisiken und schwächeren Wachstumsaussichten (Foto: dpa)
Foto: Florian Wiegand
Im Folgenden:
Warum Fed und EZB trotz Iran-Krieg vorerst keine Zinsen ändern werden.
Weshalb Europa den Energiepreisanstieg deutlich stärker spürt als die USA.
Welche Stagflationsrisiken die EZB-Präsidentin zurückweist und warum nicht alle überzeugt sind.
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