Panorama

Radioaktive Fracht auf der Autobahn: Start der größten Atommüll-Transportwelle durch NRW

In Nordrhein-Westfalen hat eine logistische Operation der Superlative begonnen, die das Land über Monate in Atem halten wird: Über 150 Behälter mit hochradioaktivem Atommüll werden ab sofort per LKW vom Westen des Landes quer durch das Ruhrgebiet bis nach Westfalen transportiert. Der erste Konvoi der jahrelang umstrittenen Castor-Serie ist bereits erfolgreich an seinem Ziel angekommen – ein Auftakt, der nicht nur massive Sicherheitsvorkehrungen erforderte, sondern auch das öffentliche Interesse weit über die betroffenen Regionen hinaus weckt.
25.03.2026 09:20
Lesezeit: 2 min
Radioaktive Fracht auf der Autobahn: Start der größten Atommüll-Transportwelle durch NRW
Fahrzeuge der Polizei begleiten den Castor-Transport im Konvoi auf der A3 in Höhe Bottrop. Castor-Transporte sind durch Nordrhein-Westfalen von Jülich nach Ahaus geplant (Foto: dpa). Foto: Christoph Reichwein

Im Folgenden:

  • Warum 2.400 Polizisten den ersten Castor-Transport durch NRW begleiteten.
  • Weshalb Deutschland hochradioaktiven Atommüll von einem Zwischenlager ins nächste fährt.
  • Wie ein jahrzehntelanger Rechtsstreit den Start der größten Straßen-Atomtransporte ermöglichte.

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