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Porsche-Akte: Absatzkrise in China und USA – Ruht die Hoffnung auf dem E-Cayenne?

Porsche kämpft mit Gegenwind: Im ersten Quartal 2026 sank der Absatz der VW-Tochter weltweit um 15 % auf 60.991 Fahrzeuge. Vor allem die schwache Nachfrage in China und Nordamerika sowie das Produktionsende der Verbrenner-Modelle Cayman und Boxster belasten die Bilanz. Während entfallene Steuerboni in den USA bremsen, setzt Stuttgart nun alles auf den kommenden elektrischen Cayenne.
10.04.2026 09:20
Lesezeit: 2 min
Porsche-Akte: Absatzkrise in China und USA – Ruht die Hoffnung auf dem E-Cayenne?
Porsche verzeichnet 15 Prozent weniger Verkäufe weltweit. China und Nordamerika schwächeln, der Macan bricht ein. Rettet der E-Cayenne ab Sommer die Bilanz? (Foto: dpa) Foto: Marijan Murat

Im Folgenden:

  • Warum Porsches Absatz im ersten Quartal 2026 weltweit um 15 Prozent eingebrochen ist.
  • Weshalb der elektrische Cayenne zur entscheidenden Wette für Stuttgarts Zukunft wird.
  • Wie die einstige VW-Ertragsperle Porsche zum Konzernproblem geworden ist.

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