Politik

Druschba-Pipeline als Druckmittel: Russland stoppt Öltransport

Russlands Eingriff in die Öllieferungen über die Druschba-Pipeline setzt die Raffinerie in Schwedt erneut unter politischen Druck. Wie verwundbar bleibt Deutschlands Energieversorgung, solange wichtige Lieferwege weiter durch russisch kontrollierte Infrastruktur führen?
30.04.2026 08:21
Aktualisiert: 30.04.2026 09:21
Lesezeit: 4 min
Druschba-Pipeline als Druckmittel: Russland stoppt Öltransport
Russlands Zugriff auf zentrale Öltransporte zeigt, wie Energieinfrastruktur im Ukrainekrieg zum Druckmittel gegen Deutschland und Europa wird (Foto: dpa) Foto: Alexander Kazakov

Im Folgenden:

  • Warum Russland ab Mai kasachisches Öl nicht mehr durch die Druschba-Pipeline lässt.
  • Weshalb Rosneft trotz staatlicher Kontrolle weiterhin Mehrheitseigner der Raffinerie Schwedt ist.
  • Wie Europas Abhängigkeit von russischer Energie trotz Ausstiegsbeschlüssen noch immer 17 Milliarden Euro im Jahr beträgt.

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