Druschba-Pipeline als Druckmittel: Russland stoppt Öltransport
Russlands Eingriff in die Öllieferungen über die Druschba-Pipeline setzt die Raffinerie in Schwedt erneut unter politischen Druck. Wie verwundbar bleibt Deutschlands Energieversorgung, solange wichtige Lieferwege weiter durch russisch kontrollierte Infrastruktur führen?
Russlands Zugriff auf zentrale Öltransporte zeigt, wie Energieinfrastruktur im Ukrainekrieg zum Druckmittel gegen Deutschland und Europa wird (Foto: dpa)
Foto: Alexander Kazakov
Im Folgenden:
Warum Russland ab Mai kasachisches Öl nicht mehr durch die Druschba-Pipeline lässt.
Weshalb Rosneft trotz staatlicher Kontrolle weiterhin Mehrheitseigner der Raffinerie Schwedt ist.
Wie Europas Abhängigkeit von russischer Energie trotz Ausstiegsbeschlüssen noch immer 17 Milliarden Euro im Jahr beträgt.
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