Wirtschaft

EU Inc.: Europas Tech-Traum droht an Amerika zu zerbrechen

Europa gründet, forscht und erfindet. Doch wenn aus Ideen Konzerne werden sollen, wandern viele der besten Firmen in Richtung USA. Mit EU Inc. will Brüssel endlich ein europäisches Delaware schaffen. Der Plan klingt groß, doch Europas eigentliches Problem liegt tiefer. Es geht um Kapital, Macht und die Frage, ob Deutschland und die EU im Tech-Zeitalter noch souverän bleiben können.
26.05.2026 06:00
Lesezeit: 8 min
EU Inc.: Europas Tech-Traum droht an Amerika zu zerbrechen
Ursula von der Leyen will mit EU Inc. Europas Start-ups den Weg zu Wachstum und Kapital erleichtern. (Foto: dpa/AAP | Lukas Coch) Foto: Lukas Coch

Im Folgenden:

  • Warum Europas Gründer trotz guter Ideen weiter in Richtung USA ziehen.
  • Wie EU Inc. Europas Antwort auf Delaware werden soll.
  • Welche Rolle fehlendes Kapital für Deutschlands Tech-Zukunft spielt.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • DWN: Deutschland ist raus. Ihr Finanzwissen muss es nicht sein.
    9 € / 3 Monate
    WM-Aktionspreis statt 65,97 €
    -86% sparen
     
    • Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • endlich keine Werbung mehr
    • Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 19. Juli, 23:55 Uhr in --:--:--:--
avtor1
Thomas Hvelplund Askjær

***

Thomas Hvelplund Askjær ist Unternehmensjournalist bei Børsen, dem dänischen Partnerunternehmen der DWN aus dem Bonnier-Konzern. Er berichtet über Unternehmen, Management und wirtschaftliche Entwicklungen mit Schwerpunkt auf Einordnung, Strategie und Hintergründen aus der Wirtschaft.

DWN
Unternehmen
Unternehmen Aufhebungsvertrag wegen Personalabbau: Die wichtigsten Fakten
05.07.2026

Personalabbau ist auf Grund der schlechten wirtschaftliche Lage derzeit für viele Unternehmen ein Thema. Maßnahmen sind häufig...

DWN
Politik
Politik AfD-Parteitag in Erfurt: Massiver Protest gegen die AfD - Spitzenduo bestätigt
05.07.2026

Die AfD hat ihr Spitzenduo Weidel-Chrupalla wiedergewählt. In der zweiten Reihe gibt es neue Gesichter. Vom Protest vor der Halle sahen...

DWN
Finanzen
Finanzen Manchester United, BVB und Juventus: Wenn Fußballklubs an die Börse gehen
05.07.2026

Fußball und Kapitalmarkt wirken auf den ersten Blick wie getrennte Welten. Doch mehrere europäische Klubs sind börsennotiert, darunter...

DWN
Finanzen
Finanzen Interview: Ich lebe in Japan und investiere
05.07.2026

Dita Vārna Yoshimura lebte lange von Gehalt zu Gehalt, dann entdeckte sie durch ihren Mann die Börse. Heute investiert die Lettin aus...

DWN
Finanzen
Finanzen Altersvorsorgedepot: Brauchen wir das wirklich? Oder gibt es bessere Alternativen?
05.07.2026

Die Reform der staatlich geförderten privaten Altersfürsorge ist beschlossen – das Altersvorsorgedepot kommt ab 2027. Dann wird das...

DWN
Technologie
Technologie Cybersicherheit braucht weniger Angst und mehr Wissen
05.07.2026

Es ist an der Zeit, dass wir aufhören, Cybersicherheit als Weltuntergang zu verkaufen. Wir sollten sie stattdessen als Teil der...

DWN
Finanzen
Finanzen Steuererhöhung: Steuer auf Spirituosen soll Anfang 2027 steigen
05.07.2026

Hochprozentige alkoholische Getränke sollen zum 1. Januar 2027 höher besteuert werden. Welche Mehreinnahmen im Zuge der Steuererhöhung...

DWN
Immobilien
Immobilien Deutscher Mietmarkt: Warum sich das Vermieten für Private nicht mehr lohnt
05.07.2026

Die Wohnungskrise in Deutschland verschärft sich. Doch während in Talkshows meist über rücksichtslose Immobilienkonzerne debattiert...