Wirtschaft

Wandert die Industrie ab? Fakten statt Ideologie

Die Industrie verschwindet nicht über Nacht. Gefährlicher ist, was leiser passiert: Investitionen entstehen anderswo, Produktlinien wandern ab, Zukunftsjobs folgen. Für den Mittelstand kann genau das zur eigentlichen Standortkrise werden.
13.06.2026 16:00
Aktualisiert: 01.01.2030 11:24
Lesezeit: 7 min
Wandert die Industrie ab? Fakten statt Ideologie
Werke bleiben, doch Investitionen wandern ab. Was Daten von Bundesbank, KfW und Destatis über den Industriestandort Deutschland wirklich verraten (Foto: dpa). Foto: Rolf Vennenbernd

Im Folgenden:

  • Warum Deindustrialisierung oft beginnt, bevor Werkstore schließen.
  • Wie VW, Ford, Miele und Michelin den neuen Standortdruck sichtbar machen.
  • Warum der Mittelstand besonders leidet, wenn Konzerne ihre Zukunft anderswo planen.

 

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Anika Völger

Freie Wirtschaftsjournalistin, Autorin, Bankkauffrau, Verwaltungswirtin, Dozentin für Recht. Anika Völger verbindet juristisches und wirtschaftliches Fachwissen mit journalistischer Klarheit. Die Hannoveranerin ordnet wirtschaftliche und politische Entwicklungen ein, analysiert rechtliche Zusammenhänge und erklärt Wirtschafts-, Finanz-, Technologie- und Kryptothemen für ein breites Publikum. Sie schreibt u. a. für die Deutschen Wirtschaftsnachrichten, für Kanzleien sowie für Finanz- und Technologieunternehmen.
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