Politik

Millionengrab Northvolt-Pleite: Regierung verstieß gegen Informationspflicht

Vom Hoffnungsträger zum Millionengrab: Viele Politiker sahen das Projekt als entscheidend an. Heute zittern Bund und Land um 600 Millionen Euro, die der mittlerweile insolvente schwedische Batteriehersteller Northvolt erhielt. Der Landesrechnungshof wirft der Regierung von Schleswig-Holstein vor, Fehler bei der Förderung gemacht zu haben. Ministerpräsident Günther wehrt sich gegen die Vorwürfe.
01.06.2026 10:22
Lesezeit: 4 min
Millionengrab Northvolt-Pleite: Regierung verstieß gegen Informationspflicht
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther (CDU) betonte, es sei politisch ein Fehler gewesen, das Gutachten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC nicht an die Abgeordneten weiterzugeben. (Foto: dpa) Foto: Ulrich Perrey

Im Folgenden:

  • Welche Fehler das Gericht der Landesregierung bei der Förderung von Northvolt vorwirft. 
  • Welche internen Warnungen vor der 600-Millionen-Euro-Wandelanleihe bekannt waren.
  • Weshalb Opposition und Rechnungshof personelle Konsequenzen im Kabinett fordern.

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