Politik

Rotstift beim Wohngeld: Bundesregierung plant Sparhammer für Millionen Haushalte

Das Spardiktat der Bundesregierung trifft Haushalte mit geringem Einkommen hart: Bauministerin Verena Hubertz plant drastische Kürzungen beim Wohngeld in Höhe von zwei Milliarden Euro. Ein Drittel der bisherigen Empfänger wird die Unterstützung künftig komplett verlieren. Weil das Geld wegen fehlenden Wirtschaftswachstums knapp ist, müssen Bund und Länder ihre Budgets massiv zusammenschrumpfen.
19.06.2026 17:00
Lesezeit: 1 min
Rotstift beim Wohngeld: Bundesregierung plant Sparhammer für Millionen Haushalte
Erste Lichter brennen in den Fenstern eines Wohnhochhauses. Ende vergangenen Jahres haben rund 595 300 Haushalte in Deutschland Wohngeld bezogen (Foto: dpa). Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Im Folgenden:

  • Warum die Bundesregierung das Wohngeld um zwei Milliarden Euro kürzen will.
  • Welche Haushalte durch die neuen Pläne ihren Anspruch auf Unterstützung verlieren.
  • Weshalb das Bauministerium den drastischen Sparkurs mit dem fehlenden Wirtschaftswachstum begründet.

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