Panorama

Von der Pandemie zur erschöpften Gesellschaft: Verschwindet die Menschlichkeit immer mehr?

Alles begann mit der COVID-19-Pandemie, seitdem geht es weiter bergab. Es entstehen immer neue militärische Konflikte, wirtschaftliche Unruhen und die Erschöpfung macht sich breit. Es ist ein Paradoxon, dass wir in einer Ära des Menschen leben, aber gleichzeitig, unter dem Einfluss unterschiedlichster Katastrophen, die Menschlichkeit vermissen. Oder vielleicht vergessen wir selbst, sie anderen gegenüber zu zeigen.
12.07.2026 11:00
Lesezeit: 14 min
Von der Pandemie zur erschöpften Gesellschaft: Verschwindet die Menschlichkeit immer mehr?
Der Mensch steht vor der Last einer Welt, die er verändert hat und deren Folgen ihn selbst zu überfordern drohen. (Illustration: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Warum Wissenschaftler für die globale ökologische Krise den Begriff des Kapitalozäns vorschlagen.
  • Wie der Fokus auf ständige Leistungssteigerung und Selbstoptimierung zu kollektiver Erschöpfung führt.
  • Weshalb der Versuch zur absoluten Risikokontrolle unser kollektives Unsicherheitsgefühl erst verstärkt.

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist nur für Abonnenten verfügbar.
  • Ein überhitzter Ventilator vor einem DWN-Tablet.

    Kühlen Kopf bewahren.

    1,99 € / 1. Monat
    August-Aktion statt 21,99 €
    20 € sparen im ersten Monat
     
    • Tägliche Marktanalysen der DWN-Chefredaktion
    • Endlich keine Werbung mehr
    • Exklusive Interviews mit Top-Ökonomen und Investoren
    • Voller Archiv-Zugriff auf alle Premium-Inhalte
     
    Angebot endet am 30. August, 23:55 Uhr in --:--:--:--
X

DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

avtor1
Akvilė Venckutė

***

Akvilė Venckutė ist Redakteurin der Innovationsrubrik bei Verslo žinios. Sie hat Journalismus und Philosophie an der Universität Vilnius studiert und arbeitete vor ihrer Tätigkeit bei Verslo žinios unter anderem für LRT sowie das litauische Zentrum für Journalismus.

DWN
Politik
Politik Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: SPD kämpft ums Überleben – und rüttelt an der Wahlhürde
22.08.2026

Drei Wochen vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dümpelt die SPD bei mageren 5 bis 7 Prozent und kämpft um ihr politisches Überleben....

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Indizes legen bei geringem Handelsvolumen leicht zu und Krypto feiert Comeback
21.08.2026

Ein scheinbar ruhiger Handelstag bringt überraschende Dynamik an die Finanzmärkte.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Preiskrieg bei chinesischen Autos wird zur Milliardenfalle
21.08.2026

China verkauft immer bessere Elektroautos zu immer niedrigeren Preisen. Was Käufer freut, frisst die Margen der Hersteller, drückt...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EU-Gasspeicher unter Druck: Wann steuert Deutschland gegen?
21.08.2026

Europas Gasspeicher sind deutlich leerer als in den vergangenen Jahren. Dahinter steckt kein bloßes Versäumnis, sondern ein Gasmarkt, der...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Velico Medical: Trockenplasma für die NATO – was hinter dem Erfolg steckt
21.08.2026

Velico Medical stellt Trockenplasma in mobilen Containern her, die weltweit eingesetzt werden können. Nach einem Millionenvertrag mit dem...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Toyota RAV4 im Test: Weniger PS, mehr Argumente
21.08.2026

Der Toyota RAV4 bleibt ein äußerst vernünftiger Familien-SUV mit sparsamem Hybridantrieb, viel Platz und guter Alltagstauglichkeit. Die...

DWN
Technologie
Technologie Fußball mit KI: Roboter erzielt Tore gegen Menschen
21.08.2026

Ein humanoider Roboter aus China lernt Fußball nicht auf dem Rasen, sondern zunächst in einer Simulation. Anschließend tritt er gegen...

DWN
Politik
Politik Analyse: Das ist Russlands Raketenbedrohung für die Ukraine
21.08.2026

Russland produziert inzwischen so viel mehr ballistische Raketen, dass im Winter mehrere Großangriffe mit bis zu 200 Raketen auf einmal...