Technologie

Energiewende: Warum der Kupfermangel das eigentliche Problem der Klimaneutralität ist

Die Verfügbarkeit von Metallen wie Kupfer ist für den Übergang zu einer klimaneutralen Weltwirtschaft unverzichtbar. Doch Prognosen zeigen, dass die derzeitigen Kapazitäten nicht ausreichen, um den zukünftigen Bedarf zu decken.
15.05.2024 13:17
Aktualisiert: 15.05.2024 13:17
Lesezeit: 4 min
Energiewende: Warum der Kupfermangel das eigentliche Problem der Klimaneutralität ist
Kupferknappheit gefährdet das Erreichen der Klimaziele. (Foto: dpa) Foto: Guido Kirchner

Im Folgenden:

  • In welchen Bereichen das rote Metall benutzt wird
  • Wieviel Kupfer in einem Elektroauto verbaut ist 
  • Wieso Kupfer für die solare Zukunft unverzichtbar ist

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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