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Auswandern deutscher Fachkräfte: Mehrzahl glaubt nicht mehr an Wohlstand durch harte Arbeit

Karriere lieber im Ausland: Die Auswanderung junger Fachkräfte droht sich seit der Corona-Pandemie weiter zu beschleunigen, wie eine aktuelle Studie zeigt. Junge Leistungsträger verlassen das Land, weil das „Preis-Leistungs-Verhältnis“ des Standorts nicht mehr stimmt und Arbeit sich nicht mehr lohnt. Mit welcher Real- und Wirtschaftspolitik muss Deutschland gegensteuern?
04.03.2025 15:18
Lesezeit: 4 min
Auswandern deutscher Fachkräfte: Mehrzahl glaubt nicht mehr an Wohlstand durch harte Arbeit
Eine Umfrage von „Die Familienunternehmer“ und ein Gutachten von Ökonom Stefan Kolev bestätigen: Deutschland läuft zunehmend Gefahr, junge Leistungsträger durch Abwanderung ins Ausland zu verlieren. (Foto: dpa) Foto: Marcus Brandt

Im Folgenden:

  • Warum die junge Generation am Standort Deutschland zweifelt
  • Wie viele junge Deutsche ihre berufliche Zukunft im Ausland sehen
  • Generationenvertrag: Warum das Aufstiegsversprechen nicht mehr gilt
  • Warum Ökonom Kolev für einen ordnungspolitischen Neustart plädiert

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    Mirell Bellmann

    Mirell Bellmann schreibt als Redakteurin bei den DWN über Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Zuvor arbeitete sie für Servus TV und den Deutschen Bundestag.

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