Wirtschaft

EU vor Herausforderungen: Handelskriege könnten die Wirtschaft belasten – der Ausweg heißt Binnenmarkt

Die protektionistischen Maßnahmen der USA und mögliche Handelskonflikte belasten die EU-Wirtschaft. Experten wie Mario Draghi fordern einen wirtschaftspolitischen Kurswechsel hin zu mehr inländischer Nachfrage und Investitionen. Zinssenkungen, öffentliche Investitionen und eine bessere Abstimmung zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern könnten helfen, eine Rezession zu vermeiden.
31.03.2025 16:45
Lesezeit: 2 min
EU vor Herausforderungen: Handelskriege könnten die Wirtschaft belasten – der Ausweg heißt Binnenmarkt
Die EU könnte sich mit einer Stärkung der Binnennachfrage im Handelskrieg mit den USA etwas Luft verschaffen. (Foto: dpa) Foto: Sebastian Christoph Gollnow

Im Folgenden:

  • Welche globalen Entwicklungen derzeit die Wirtschaftslage beeinflussen

  • Warum der hohe Leistungsbilanzüberschuss der EU heute nicht mehr notwendig ist

  • Welche Maßnahmen helfen, die inländische Nachfrage in der EU zu stärken könnten

  • Welche Rolle die Koordination zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern für die wirtschaftliche Stabilität spielt

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