Panorama

Artenschutz-Gipfel eröffnet: 185 Staaten verhandeln über das Überleben bedrohter Arten

In Usbekistan hat eine internationale Artenschutzkonferenz begonnen, bei der Vertreter aus 185 Staaten über strengere Regeln für den globalen Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten beraten. Denn der weltweite Warenstrom beeinflusst Ökosysteme weit über Landesgrenzen hinaus. Auch für europäische Arten könnten die Beschlüsse weitreichende Folgen haben.
24.11.2025 11:32
Lesezeit: 1 min
Artenschutz-Gipfel eröffnet: 185 Staaten verhandeln über das Überleben bedrohter Arten
Eine Elefantengruppe durchquert im kenianischen Amboseli-Nationalpark die Savanne (Foto: dpa). Foto: Eva Krafczyk

Im Folgenden:

  • Warum 185 Staaten in Usbekistan über neue Regeln für bedrohte Arten verhandeln.
  • Wie das Schicksal europäischer Arten auf dem Artenschutz-Gipfel in Samarkand entschieden wird.
  • Welche Konsequenzen die EU als größter Importeur von Froschschenkeln tragen muss.

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