Wirtschaft

Mittelstand setzt auf „Made in Germany“: Rückzug vom US-Geschäft:

Angesichts drohender US-Zölle forcieren deutsche Mittelständler eine Rückbesinnung auf den heimischen Markt und europäische Lieferketten. Laut einer aktuellen Umfrage der DZ Bank planen über 50 Prozent der Unternehmen, Absatz und Einkauf künftig verstärkt regionaler auszurichten, um globale Handelsrisiken zu minimieren.
09.02.2026 12:23
Lesezeit: 1 min
Mittelstand setzt auf „Made in Germany“: Rückzug vom US-Geschäft:
Der aufgesprühte Schriftzug „Made in Germany“ ist auf abgepackten Rohholzbrettern in einem Sägewerk zu sehen (Foto: dpa). Foto: Jens Büttner

Im Folgenden:

  • Warum über 50 Prozent der deutschen Mittelständler auf heimische Märkte setzen.
  • Weshalb nur 12 Prozent der Unternehmen direkte Auswirkungen der US-Zölle spüren.
  • Welche Branchen besonders von den Trump-Zöllen betroffen sind.

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