Finanzen

Vermögensaufbau verlangt unternehmerisches Denken – warum Rendite aktiv erarbeitet werden muss

Die Deutschen sparen so viel wie kaum ein anderes Volk in Europa. Doch ausgerechnet diese Tugend könnte beim Vermögensaufbau zum Problem werden: Geld zurückzulegen reicht längst nicht mehr. Entscheidend ist, ob und wie die Ersparnisse produktiv investiert werden.
24.03.2026 12:21
Aktualisiert: 01.01.2030 11:22
Lesezeit: 8 min
Vermögensaufbau verlangt unternehmerisches Denken – warum Rendite aktiv erarbeitet werden muss
Vermögensaufbau: Deutschland hat kein Sparproblem, sondern ein Investitionsproblem. (Foto: ChatGPT)

Im Folgenden:

  • Warum sparen Deutsche so viel – und investieren vergleichsweise wenig?
  • Warum sprechen Ökonomen von einem deutschen Investitionsproblem?
  • Wie verändern ETF-Sparpläne die Geldanlage in Deutschland?

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Carsten Schmidt

Carsten Schmidt ist seit Januar 2024 freier Autor für die Deutschen Wirtschafts­nachrichten. Der Finanz- und Wirtschaftsjournalist ist seit über zehn Jahren für verschiedene Wirtschafts- und Finanzmedien aktiv, unter anderem für CAPinside, DASINVESTMENT.com, multiasset.com, das private-banking-magazin.de sowie den Norddeutschen Rundfunk und die Lübecker Nachrichten. Darüber hinaus war er unter anderem für die HypoVereinsbank und verschiedene Kommunikationsagenturen tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf Finanzmärkten und Fondsanalysen sowie Mittelstand und Wirtschaftspolitik. Carsten Schmidt ist Diplom-Germanist und Mitgründer des Surf- und Outdoormagazins Waves & Woods (2017).
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