Erst Ölpreis bei 200 Dollar erschüttert die Welt – ohne das bleibt der Iran-Krieg nur eine Korrektur
Historische Erfahrungen zeigen, dass nicht Kriege selbst, sondern makroökonomische Fundamentaldaten die Finanzmärkte bestimmen. Warum der Ölpreis erst bei 200 Dollar die Welt erschüttert.
An den Finanzmärkten bleibt der Iran-Krieg bislang eine Korrektur, da ohne einen massiven Ölpreisschock die globalen Konjunkturtrends weiterhin dominieren. (Foto: dpa)
Foto: Kay Nietfeld
Im Folgenden:
Warum der Iran-Krieg laut eines Investmentexperten bislang nur eine Marktkorrektur ist.
Welche Ölpreisschwelle die Weltwirtschaft in eine echte Krise treiben würde.
Weshalb Konjunkturzyklen historisch mehr Einfluss auf Märkte haben als militärische Konflikte.
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